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Eine der zentralen Kirchen Innsbrucks ist die Jesuitenkirche. Sie ist der Heiligsten Dreifaltigkeit geweiht, dient auch als Universitätskirche und ist Mittelpunkt vieler seelsorgerischer und künstlerischer Aktivitäten. Für das Land Tirol hat die Jesuitenkirche eine besondere Bedeutung: Das jährliche Herz-Jesu-Gelöbnis des Landes findet dort statt.

Die Jesuitenkirche wurde zwischen 1627 und 1640 erbaut, die Türme in ihrer heutigen Form jedoch erst 1901 fertig gestellt. In der Krypta befinden sich die Gräber der in Innsbruck verstorbenen Jesuiten sowie der Kirchenstifter Leopold V. und Claudia von Medici. Im Turm der Kirche hängt die mit 9200 kg viertgrößte Glocke Österreichs (nach der Pummerin im Wiener Stephansdom, der Salvatorglocke im Salzburger Dom und der Friedensglocke in Mösern).

Bezüglich aktueller Gottesdienstzeiten und Terminen für Aussprache und Beichte besuchen Sie die Homepage der Jesuitenkirche.


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